Pharen
Beratung für Prozessautomatisierung

Automatisierungs-Sprint: Prozessautomatisierung mit KI in 4 Wochen

Ihr bringt den Prozess mit, der euer Team jede Woche Zeit kostet. Wir bilden ihn ab, bauen ihn im Pharen Hub mit Freigaben auf, fahren ihn im Pilotbetrieb mit echten Fällen und übergeben ihn mit Zahlen, nicht mit Folien.

Für wen der Sprint ist

Drei Situationen, in denen ein Sprint mehr bringt als ein Konzeptprojekt.

Der Sprint ist kein Strategieworkshop und kein Software-Rollout. Er richtet sich an Teams, die einen konkreten Ablauf haben, der heute per Mail, Tabelle und Zuruf läuft, und die in vier Wochen wissen wollen, ob KI-gestützte Automatisierung dort trägt.

Operations- und Prozessverantwortliche

Ihr verantwortet einen Ablauf wie Rechnungseingang, Onboarding oder Auftragsprüfung und wisst genau, wo er hakt. Euch fehlt nicht die Idee, sondern die Zeit und ein sicherer Rahmen, um die Automatisierung neben dem Tagesgeschäft aufzubauen und zu testen.

Gründerinnen, Gründer und Geschäftsführung

Das Team wächst schneller als die Prozesse. Ihr wollt nicht die zehnte Tool-Lizenz kaufen, sondern in überschaubarer Zeit sehen, welcher Prozess sich automatisieren lässt, was das kostet und ob sich der Aufwand für die nächsten zwölf Monate lohnt.

IT-, Datenschutz- und Compliance-Leads

Ihr sollt Automatisierung mit KI ermöglichen, ohne dass Kundendaten unkontrolliert in externe Dienste fließen. Im Sprint legt ihr Betriebsmodell, Datenflüsse und Freigabeschritte von Anfang an fest, statt sie nachträglich in ein fertiges Setup zu drücken.

So läuft der Sprint ab

Vier Wochen, ein Prozess, eine belastbare Entscheidung.

Jede Woche hat ein festes Ergebnis und klar benannte Beteiligte. Ihr braucht dafür pro Woche etwa zwei bis vier Stunden aus dem Fachteam, mehr nicht. Den Aufbau übernehmen wir.

  1. Woche 1

    Auswahl und Mapping

    Wir prüfen zwei bis drei Kandidaten gegen Geschäftsziel, Volumen, Datenzugang und Verantwortlichkeit und entscheiden gemeinsam für einen Prozess. Diesen bilden wir Schritt für Schritt ab: Eingänge, Rollen, Freigaben, Ausnahmen und die Stellen, an denen heute nachgefragt wird.

    Was ihr bekommt
    Eine bewertete Prozessauswahl, eine Prozesskarte auf einer Seite und eine Ausgangsmessung, zum Beispiel Durchlaufzeit und Anzahl offener Vorgänge.
    Wer beteiligt ist
    Prozessverantwortliche, ein bis zwei Personen aus dem Fachteam, Johannes Kanthak von Pharen.
  2. Woche 2

    Aufbau im Pharen Hub mit Freigaben

    Wir bauen den Ablauf im Pharen Hub auf: Eingang, automatische Vorbereitung der Daten, Prüfung auf fehlende Angaben, Status und Freigabeschritt. Jede Aktion, die Geld, Kunden oder Verträge berührt, bleibt an eine menschliche Freigabe gebunden.

    Was ihr bekommt
    Einen lauffähigen Prozess in eurem Workspace, dokumentierte Rollen und Berechtigungen und eine kurze Einweisung für das Team.
    Wer beteiligt ist
    Pharen baut, das Fachteam prüft in zwei kurzen Terminen, IT oder Datenschutz gibt das Betriebsmodell frei.
  3. Woche 3

    Pilotbetrieb mit echten Fällen

    Das Team arbeitet reale Vorgänge über den neuen Ablauf ab, parallel zum bisherigen Weg. Wir sehen an Tag 3, 7 und 10 gemeinsam auf die Fälle, sammeln Ausnahmen, korrigieren Erkennung und Regeln und halten fest, wo Menschen eingreifen mussten.

    Was ihr bekommt
    Ein Protokoll aller Pilotfälle mit Korrekturen, angepasste Regeln und eine Liste der Ausnahmen, die der Prozess bewusst nicht abdeckt.
    Wer beteiligt ist
    Das Fachteam im Tagesgeschäft, Pharen für kurzfristige Anpassungen zwischen den Terminen.
  4. Woche 4

    Auswertung und Übergabe

    Wir vergleichen die Pilotzahlen mit der Ausgangsmessung aus Woche 1: Zeit bis zur ersten Prüfung, Zeit bis zur Freigabe, offene und überfällige Vorgänge, manuelle Korrekturen. Daraus entsteht eine Empfehlung: ausweiten, nachbessern oder sauber stoppen.

    Was ihr bekommt
    Eine Auswertung mit Vorher-Nachher-Werten, die Übergabe des Prozesses an eine verantwortliche Person im Team und einen Vorschlag für den nächsten Prozess, falls ihr weitermachen wollt.
    Wer beteiligt ist
    Prozessverantwortliche, Geschäftsführung oder Bereichsleitung, Pharen.
Ergebnisse aus Sprints

Zwei Prozesse, die so entstanden sind.

Wir veröffentlichen keine pauschalen Ersparnisse. Belastbare Werte entstehen erst mit einer definierten Ausgangslage und einem ausreichend langen Vergleichszeitraum. Was wir zeigen können: wie der Ablauf vorher aussah, was danach anders war und woran ihr den Effekt selbst messt.

Finance Operations · Eingangsrechnungsprozess

Vom verstreuten Rechnungseingang zum Freigabeprozess mit Status

Vorher
Rechnungen kamen als Mail-Anhang, Upload oder weitergeleitete Nachricht. Wer sie zuerst sah, musste wissen, wohin sie gehört. Rückfragen lagen in separaten Threads, und bei Urlaub fehlte der Kontext.
Nachher
Ein Eingang für Mail und Upload, automatische Erkennung von Lieferant, Betrag und Fälligkeit, Prüfung auf fehlende Angaben, Freigabe mit Zuständigkeit und Historie, Erinnerung bei zu langer Wartezeit. Freigaben laufen schneller, die Übergabe an die Buchhaltung ist weniger fehleranfällig.

Gemessen wird an Zeit vom Eingang bis zur ersten Prüfung, Zeit bis zur Freigabe, überfälligen offenen Rechnungen und manuellen Korrekturen nach der Erkennung.

Use Case Eingangsrechnungen lesen

Growth Operations · Lead Routing

Von Anfragen an fünf Orten zu einem Lead-Prozess mit nächstem Schritt

Vorher
Leads entstanden auf der Website, per Mail, über Empfehlungen, LinkedIn und Gespräche. Manche wurden doppelt angesprochen, andere zu spät, und die Frage nach dem nächsten Schritt blieb oft offen.
Nachher
Ein Eingang für Formular, Mail und manuelle Kontakte, einfache Qualifizierung nach Bedarf, Relevanz und Timing, Routing an die passende Person, Follow-up-Erinnerungen und CRM-Übergabe. Jede Anfrage hat einen Ort, einen Status und eine nächste Aktion.

Gemessen wird an Zeit bis zur ersten Antwort, Leads ohne verantwortliche Person, überfälligen Follow-ups und doppelt angesprochenen Kontakten.

Use Case Lead Routing lesen
Datenschutz und Datenfluss

Ihr entscheidet, wo die Daten liegen und welche Schritte Menschen freigeben.

Bevor in Woche 2 der erste Vorgang durch den Prozess läuft, sind Betriebsmodell, Datenwege und Freigabeschritte festgelegt und von eurer IT oder eurem Datenschutz bestätigt.

Managed Cloud in der EU oder eigene Infrastruktur

Pharen Hub läuft als Managed Cloud auf Hetzner Cloud in der EU, als dedizierte Bereitstellung in eurer Azure-, AWS-, Google-Cloud- oder Hetzner-Umgebung oder On-Premise in eurem Rechenzentrum. Im Self-Hosted Setup bestimmt ihr, wo Workspace-Daten liegen, wer zugreift und wann sie gelöscht werden.

Menschliche Freigaben für kritische Aktionen

Rollen und Berechtigungen steuern, welche Inhalte und Werkzeuge für Menschen und Agenten erreichbar sind. Kritische Aktionen wie Zahlungsfreigabe oder Kundenkontakt lassen sich an Freigabeschritte durch Menschen binden. Aufgaben, Entscheidungen und Workflows bleiben im gemeinsamen Workspace nachvollziehbar.

Kein Modelltraining mit euren Daten

Workspace-Daten werden nicht zum Training eigener oder allgemein verfügbarer KI-Modelle verwendet. Für Drittanbieter gelten deren Bedingungen. Welche externen Modelle oder Integrationen Daten verarbeiten, hängt von eurer Konfiguration ab, und genau das legen wir im Sprint gemeinsam fest.

Keine automatische Compliance

Ob ein Setup alle Anforderungen erfüllt, hängt weiterhin von Betrieb, Verträgen, Providern und Prozessen ab. Der Sprint liefert dafür eine dokumentierte Grundlage: Datenflüsse, Berechtigungen und Freigabeschritte, die eure Prüfung nachvollziehen kann.

Wer den Sprint begleitet

Kein Projektteam, sondern die Person, die Pharen Hub baut.

Johannes Kanthak

Founder, Produkt und Automatisierung

Johannes arbeitet in der Produktentwicklung von Pharen Hub, an AI Workspaces und an operativen Automationen für echte Teamabläufe. Die Prozesse aus den Use Cases oben, Rechnungseingang und Lead Routing, hat er mit den Teams selbst aufgebaut und im Pilotbetrieb nachjustiert. Im Sprint begleitet er die Termine selbst, baut den Ablauf im Hub und ist während des Pilotbetriebs direkt erreichbar.

Häufige Fragen

Was Teams vor einem Sprint wissen wollen.

Wie lange dauert der Automatisierungs-Sprint wirklich?

Vier Kalenderwochen vom Auswahltermin bis zur Übergabe. Woche 1 Auswahl und Mapping, Woche 2 Aufbau im Pharen Hub, Woche 3 Pilotbetrieb mit echten Fällen, Woche 4 Auswertung und Übergabe. Aus eurem Team braucht der Sprint pro Woche etwa zwei bis vier Stunden, den Aufbau übernimmt Pharen. Wenn der Pilot mehr Fälle braucht, um belastbar zu sein, verlängern wir Woche 3 in Absprache, statt die Auswertung zu erzwingen.

Wie setzt sich der Preis zusammen?

Der Sprint hat einen festen Umfang: ein Prozess, vier Wochen, ein Aufbau im Pharen Hub. Daraus ergibt sich ein Angebot mit festem Umfang, das ihr nach dem Erstgespräch schriftlich bekommt. Der Preis hängt davon ab, wie viele Eingänge und Systeme der Prozess berührt und ob ihr in der Managed Cloud oder auf eigener Infrastruktur startet. Die Nutzung des Pharen Hub nach dem Sprint wird separat abgerechnet und ist keine Voraussetzung, um den Sprint zu buchen.

Was brauchen wir, um zu starten?

Einen Prozess, der heute regelmäßig läuft und bei dem ihr wisst, wo er hakt. Eine Person, die ihn fachlich verantwortet und in den vier Wochen ansprechbar ist. Zugang zu den Eingängen, die der Prozess braucht, zum Beispiel ein Postfach, ein Formular oder ein Ordner. Und eine Entscheidung eurer IT oder eures Datenschutzes, ob ihr in der Managed Cloud in der EU oder auf eigener Infrastruktur arbeiten wollt. Ein Vorprojekt, eine Prozessdokumentation oder KI-Erfahrung im Team sind nicht nötig.

Was passiert nach dem Sprint?

Ihr habt einen laufenden Prozess in eurem Workspace, eine verantwortliche Person im Team und eine Auswertung mit Vorher-Nachher-Werten. Auf dieser Basis entscheidet ihr: ausweiten, nachbessern oder stoppen. Wenn ihr ausweitet, betreibt ihr den Prozess selbst im Pharen Hub und könnt den nächsten Prozess als weiteren Sprint oder in eigener Regie angehen. Wenn ihr stoppt, behaltet ihr Prozesskarte, Messung und Protokoll und wisst, warum es an dieser Stelle nicht trägt.
Sprint-Guide herunterladen

Der Sprint-Guide: ein Prozess, 14 Tage, eine Entscheidung.

Das Arbeitsbuch zum Sprint führt von der Auswahl eines geeigneten Prozesses bis zum wiederholten Einsatz mit echten Nutzern. Danach entscheidet ihr mit messbaren Ergebnissen, ob ihr erweitert, nachbessert oder stoppt.

Vorschauseite: 01 · Die richtige Automatisierung auswählen

01 · Die richtige Automatisierung auswählen

Geschäftsziel, Aufwand, Datenzugang und Verantwortlichkeit prüfen, bevor gebaut wird.

Vorschauseite: 02 · Den Prozess kontrolliert aufbauen

02 · Den Prozess kontrolliert aufbauen

Schritte, Rollen, Freigaben, Ausnahmen und Schutzplanken auf einer Seite festhalten.

Vorschauseite: 03 · Mit echten Fällen testen und entscheiden

03 · Mit echten Fällen testen und entscheiden

An Tag 3, 7, 10 und 14 reale Nutzung prüfen und Wert, Akzeptanz und Aufwand vergleichen.

Sprint-Guide herunterladen

Lade die englische 24-seitige Ausgabe herunter und arbeite mit deinem Team direkt durch Auswahl, Aufbau, Launch und Auswertung.

EN · PDF · 24 Seiten

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Wir speichern deine Angaben für den Download und eine mögliche Rückfrage. Datenschutz lesen.

Nächster Schritt

Bringt den Prozess mit, über den alle klagen. In vier Wochen wisst ihr, ob er sich automatisieren lässt.

Im Erstgespräch prüfen wir in 30 Minuten, ob euer Prozess für einen Sprint geeignet ist, und ihr bekommt danach Umfang, Ablauf und Angebot schriftlich.