Warum wir Pharen bauen
Pharen begann mit einem Problem, das uns im eigenen Arbeitsalltag immer wieder begegnet ist. Unsere Arbeit lag in Chats, Dokumenten, Aufgaben und Postfächern verstreut. Bevor wir überhaupt loslegen konnten, suchten wir nach der aktuellen Datei, kopierten Kontext von einem Tool ins nächste und erklärten dieselben Dinge immer wieder.
AI sollte das einfacher machen. Oft kam aber nur ein weiterer Tab dazu. Ein Chat konnte eine gute Antwort formulieren, wusste aber nicht, was das Team entschieden hatte, wo die wichtigen Informationen lagen oder was als Nächstes passieren musste. Wir wollten keinen weiteren Chat neben der eigentlichen Arbeit. Wir wollten AI, die die Arbeit gemeinsam mit uns versteht.
Daraus entstand die Idee für Pharen. Ein gemeinsamer Workspace, in dem Wissen, Kommunikation, Daten und Workflows zusammenkommen. Die AI kennt den Zusammenhang, kann Entscheidungen nachvollziehen und hilft dort weiter, wo die Arbeit tatsächlich passiert.
Wir bauen also das Produkt, das wir selbst vermisst haben. Es soll offen, fair und flexibel genug sein, um mit einem Team zu wachsen. Die Menschen, die Pharen nutzen, sollen die Kontrolle über ihre Daten und Infrastruktur behalten.