ISO/IEC 27001: Das Informationssicherheits-Managementsystem und die externe Zertifizierung sind im Aufbau.
Sicherheit & Self-Hosting
Deine Daten.Deine Infrastruktur.
Pharen Hub kann als Managed Cloud, Self-Hosted oder private Bereitstellung betrieben werden. Ihr entscheidet, wo Workspace-Daten liegen, welche Modelle angebunden werden und welche Schritte Menschen freigeben.
Standards & Zusagen
Klare Status für Security, Datenschutz und offene Technologie.
GDPR / DSGVO: Prozesse und Deployments werden DSGVO-konform ausgerichtet; der externe Review ist für Q1 2027 geplant.
Kein Modelltraining: Workspace-Daten werden nicht zum Training eigener oder allgemein verfügbarer KI-Modelle verwendet. Für Drittanbieter gelten deren Bedingungen.
Open Fair-Code: Der Quellcode ist einsehbar und self-hostbar. Fair-Code verbindet Transparenz mit nachhaltiger Produktentwicklung.
Betriebsmodelle
Flexible Bereitstellung, passend zu eurer Infrastruktur.
Multi-Tenant Managed Cloud: Von Pharen auf Hetzner Cloud in der EU betrieben – inklusive Updates, Backups und Wartung.
Standard · EUSingle-Tenant Managed Cloud: Dedizierte Pharen-Instanz auf Hetzner Cloud, vollständig von uns betrieben.
Dedizierte InstanzBring Your Own Cloud: Dedizierte Bereitstellung in eurer Azure-, AWS-, Google-Cloud- oder Hetzner-Umgebung.
Eigene UmgebungOn-Premise: In eurem Rechenzentrum oder Kubernetes-Cluster – selbst betrieben oder gemeinsam mit Pharen.
Selbst oder begleitetVerlässliche Datenbasis
Speicherort und Löschung: Im Self-Hosted Setup bestimmt ihr, wo Workspace-Daten liegen, wer zugreift und wann sie gelöscht werden.
Konfigurierbare Datenflüsse: Welche externen Modelle oder Integrationen Daten verarbeiten, hängt von eurer Konfiguration ab.
Eigene Betriebsstandards: Backups, Aufbewahrung, Netzwerkgrenzen und Logs können nach euren Vorgaben organisiert werden.
Sicherheitsarchitektur
Begrenzte Zugriffe: Rollen und Berechtigungen steuern, welche Inhalte und Werkzeuge für Menschen und Agenten erreichbar sind.
Menschliche Freigaben: Kritische Aktionen lassen sich an Entscheidungen und Freigabeschritte durch Menschen binden.
Nachvollziehbare Arbeit: Aufgaben, Entscheidungen und Workflows bleiben im gemeinsamen Workspace-Kontext sichtbar.
Compliance & Risiko
Weniger externe Parteien: Self-Hosting kann Bewertungen vereinfachen, weil mehr Verarbeitung in eurer kontrollierten Umgebung bleibt.
Prüfbare Grundlage: Open Fair-Code und kontrollierbare Deployments schaffen eine bessere Basis für Security-Reviews.
Keine automatische Compliance: Ob ein Setup alle Anforderungen erfüllt, hängt weiterhin von Betrieb, Verträgen, Providern und Prozessen ab.
Modellnutzung & Integrationen
Provider nach Konfiguration: Pharen kann je nach Setup mit ausgewählten, kundeneigenen, self-hosted oder OpenAI-kompatiblen Modellen arbeiten.
Gezielte Berechtigungen: Integrationen sollten nur für erlaubte Daten aktiviert, eng berechtigt und bei Nichtgebrauch widerrufen werden.
Transparente Verantwortung: Bedingungen, Speicherorte und Datenwege der gewählten Anbieter bleiben Teil eurer Prüfung.
Governance & Admin-Kontrollen
Workspace-weite Regeln: Zentrale Einstellungen steuern Rollen, Zugriffsrechte und erlaubte Werkzeuge für die Organisation.
Menschliche Freigaben: Kritische Aktionen lassen sich an Entscheidungen und Freigabeschritte durch Menschen binden.
Nachvollziehbare Arbeit: Aufgaben, Entscheidungen und Workflows bleiben im gemeinsamen Workspace-Kontext sichtbar.
Rechtliche Dokumente
Datenschutzerklärung
Dokument öffnenAllgemeine Geschäftsbedingungen
Dokument öffnenImpressum
Dokument öffnenTransparenz
Security braucht überprüfbare Grundlagen.
Der Open-Fair-Code-Ansatz macht die technische Richtung sichtbar und reduziert die Abhängigkeit von einer geschlossenen SaaS-Blackbox.
FAQ
Fragen & Antworten
Eure IT betreibt den Workspace auf eigener oder kontrollierter Infrastruktur. Damit steuert ihr Speicherort, Netzwerk, Zugriffe, Löschung und den technischen Betrieb.
Nein. Self-Hosting kann die Bewertung vereinfachen, ersetzt sie aber nicht. Entscheidend bleiben das konkrete Setup, externe Modelle und Integrationen, Verträge, Berechtigungen und interne Prozesse.
Die Produktrichtung ist dieselbe. In der Managed Cloud übernimmt Pharen Hosting, Updates und Wartung. Beim Self-Hosting übernimmt eure IT diese Verantwortung und erhält dafür mehr Kontrolle.
Ja, abhängig von eurer Konfiguration. Wenn externe Modelle oder Integrationen aktiviert sind, entstehen zusätzliche Datenflüsse, die separat ausgewählt und geprüft werden müssen.
Viele Teams starten in der Managed Cloud und prüfen Self-Hosting, sobald Kunden-, Datenschutz- oder IT-Anforderungen konkreter werden. Plant diesen Weg am besten früh mit uns.
Das verantwortet die betreibende Organisation. Netzwerk, Backups, Updates, Monitoring und Wiederherstellung gehören zum eigenen Betriebskonzept.