Asset Management
Asset Management klingt oft größer, als es im Alltag ist. Meist geht es um einfache Fragen: Wer hat welches Gerät? Was liegt noch im Büro? Was muss beim Onboarding vorbereitet werden? Und was muss beim Offboarding zurückkommen?
Vorher lagen diese Informationen an mehreren Stellen. Ein Teil war in Tabellen, ein Teil in Mails, ein Teil im Kopf einzelner Personen. Dadurch war das Inventar nie wirklich falsch, aber selten aktuell genug, um sich darauf zu verlassen.
Vorher
Geräte wurden ausgegeben, aber nicht immer direkt dokumentiert. Zubehör wurde separat behandelt. Zugänge und Lizenzen hatten eigene Listen. Wenn jemand neu startete oder das Unternehmen verließ, musste das Team mehrere Quellen prüfen.
Das kostete Zeit und machte Übergaben unnötig unsicher.
Was sich geändert hat
Wir haben die Informationen in eine einfache Arbeitsstruktur gebracht. Jedes Asset bekommt einen Status, eine verantwortliche Person und eine klare Historie. Der Fokus lag nicht auf maximaler Komplexität, sondern auf Pflege im Alltag.
Ein Laptop, ein Bildschirm, ein Zugang oder eine Lizenz werden gleich behandelt: Was ist es, wem ist es zugeordnet, wo liegt es, was muss als Nächstes passieren?
Was gebaut wurde
- zentrale Liste für Geräte, Zubehör und Zugänge
- Status für verfügbar, vergeben, defekt oder zurückzugeben
- einfache Übergaben mit Verantwortlichen und Datum
- Onboarding- und Offboarding-Ansichten
- Hinweise bei fehlenden Daten
- Auswertung für Bestand, offene Rückgaben und unklare Zuordnungen
Warum es im Alltag hilft
Das System ist bewusst nicht überladen. Es hilft dem Team, die wichtigsten Fragen schnell zu beantworten, ohne erst einen Prozess lesen zu müssen.
Bei neuen Mitarbeitenden ist klar, was vorbereitet werden muss. Bei Rückgaben sieht man sofort, was noch offen ist. Und wenn ein Gerät defekt ist oder ersetzt werden muss, bleibt der Status sichtbar.
Ergebnis
Aus einzelnen Listen wurde ein verlässlicher Überblick. Neue Mitarbeitende bekommen schneller, was sie brauchen. Offboarding wird sauberer. Und das Team verliert weniger Zeit mit der Frage, wo Dinge liegen oder wem sie gehören.