Pharen

KI im Unternehmen einführen: in 6 Schritten zum ersten Workflow.

In 30 Minuten steht euer Testfall, nach 30 Tagen wisst ihr, ob es etwas bringt. Für Mittelstand, Handwerk und Dienstleister.

Seite 7 des Arbeitsbuchs mit dem Arbeitsauftrag zu Schritt P
Titelseite des Arbeitsbuchs: Wie aus einer Aufgabe ein guter KI-Workflow wird
  • Sechs Schritte, jeder mit Arbeitsauftrag

    P, H, A, R, E, N. Für jeden Schritt eine Erklärung, ein Arbeitsauftrag, ein Beispiel und ein klares „Fertig, wenn“.

  • In 30 Minuten steht euer Testfall

    Ihr geht die Schritte einmal zügig durch. Am Ende steht genau ein Fall, mit dem ihr anfangt. Nicht zehn.

  • Regeln, bevor ihr baut

    Fünf Stufen von Manuell bis Delegation. Ihr legt fest, was die KI allein darf und wo ein Mensch freigibt.

  • Nach 30 Tagen eine klare Entscheidung

    Messvertrag mit Kennzahl, Qualitätsgrenze und Risikogrenze. Danach wisst ihr: ausbauen, verbessern oder stoppen.

Partner und Kunden, mit denen wir arbeiten

  • DigitalOcean
  • SpinLab
  • HHL Digital Space
  • Cybessure
  • Jagrati Abroad
  • Hobeck u. Söhne
  • KeenThemes
  • Omega One
  • Elev8 Labs
Die sechs Schritte

So wird euer Unternehmen Schritt für Schritt KI-nativ

Sechs Schritte, jeder mit einer Frage und einem Arbeitsauftrag. Die Reihenfolge ist Absicht: Erst die Aufgabe, dann die Regeln, dann das Tool.

  1. Verstehen

    Prozesse sichtbar machen

    Drei Aufgaben aufschreiben: Auslöser, Handlung, Ergebnis.

  2. Horizont 2031 beschreiben

    Wofür Kunden in fünf Jahren zahlen. Begründet, nicht geraten.

  3. Entscheiden

    Anwendungsfall auswählen

    Sechs Kriterien, ein Score. Genau ein Fall gewinnt.

  4. Rollen und Regeln festlegen

    Was die KI allein darf und wo ein Mensch freigibt.

  5. Umsetzen

    End-to-End-Workflow bauen

    Sieben Phasen von Auslöser bis Lernen. Erst Ablauf, dann Tool.

  6. Nutzen in 30 Tagen belegen

    Vier Wochen messen. Ausbauen, verbessern oder stoppen.

Fehler vermeiden

Häufige Fehler bei der KI-Einführung

Sechs Muster, die wir immer wieder sehen. Jedes kostet Monate, und jedes lässt sich mit einem der sechs Schritte vermeiden.

Das bekommt ihr

Kostenlos, PDF + Excel

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Zwei kurze Schritte, dann öffnet sich das PDF und ihr bekommt die Excel-Vorlage dazu.

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  • Die Excel-Vorlage liegt gleich daneben
  • Kein Anruf, kein Angebot hinterher
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Fragen

Was uns vorher oft gefragt wird

Die kurzen Antworten. Wenn eure Frage fehlt, schreibt uns einfach.

Zur KI-Einführung

Wie lange dauert es, KI im Unternehmen einzuführen?

Für den ersten Fall: etwa 30 Minuten für die Auswahl (Schritte P bis A), ein bis zwei Wochen für Regeln und Bau (R und E) und 30 Tage Test im Betrieb (N). Nach rund sechs Wochen habt ihr eine belegte Entscheidung. Die Einführung insgesamt ist keine Phase mit Enddatum, sondern eine Schleife: Nach dem ersten Fall folgt der nächste.

Welche Prozesse eignen sich für den Anfang?

Wiederkehrende Prozesse, die jemand in drei Sätzen erklären kann, mit vorhandenen Daten und beherrschbarem Fehlerrisiko. Typisch: Eingangsrechnungen vorbereiten, Angebote nachfassen, Onboarding-Listen zusammenstellen, Erstantworten im Support entwerfen. Ungeeignet sind Prozesse, die heute niemand sauber beschreiben kann, und solche, bei denen die KI ohne Freigabe Geld bewegen oder Kunden kontaktieren würde.

Was kostet die Einführung von KI im Mittelstand?

Für den ersten Workflow meist wenig an Lizenzen: ein KI-Zugang und die Tools, die ihr ohnehin nutzt. Der größte Posten ist Arbeitszeit, vor allem die der Person, die den Testfall betreut. Rechnet mit ein paar Stunden pro Woche über sechs Wochen. Wer Bau und Messung nicht allein machen will, bekommt das im Automatisierungs-Sprint mit festem Umfang.

Brauchen wir eine KI-Strategie, bevor wir anfangen?

Nein. Schritt H (Horizont 2031) reicht als Richtung: eine Seite darüber, wofür Kunden in fünf Jahren noch zahlen. Eine belastbare Strategie entsteht aus belegten Fällen, nicht umgekehrt. Nach zwei oder drei durchgemessenen Workflows wisst ihr genug, um eine zu schreiben.

Was ist mit Datenschutz und DSGVO?

Das klärt ihr in Schritt R, bevor der erste Durchlauf startet: Welche Daten sieht die KI, wo werden sie verarbeitet, gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter, und welche Daten dürfen gar nicht hinein. Personal- und Kundendaten gehören nicht in Tools ohne Vertrag. Wenn Daten das Haus nicht verlassen sollen, ist ein self-hosted Betrieb eine Option. Die Prüfpunkte findet ihr unter Sicherheit und Datenschutz.

Was ist das PHAREN Framework?

Der Ablauf im Arbeitsbuch. Die sechs Buchstaben stehen für die sechs Schritte: Prozesse sichtbar machen, Horizont beschreiben, Anwendungsfall auswählen, Rollen und Regeln festlegen, End-to-End-Workflow bauen, Nutzen belegen. Es ist aus unseren eigenen Einführungen bei Kunden entstanden, toolneutral und in Arbeitsbuch und Excel-Vorlage so aufbereitet, dass ihr es ohne uns durchgehen könnt.

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Was kostet das?

Nichts. Ihr gebt Vorname und E-Mail an, dann öffnet sich das PDF und ihr bekommt die Excel-Vorlage direkt dazu. Es folgt kein Anruf und kein Angebot.

Wie lange dauert das?

Der schnelle Durchgang durch alle sechs Schritte dauert etwa 30 Minuten. Die Excel füllt ihr danach für den einen Fall aus, den ihr testen wollt. Der Test selbst läuft 30 Tage im normalen Betrieb mit.

Wir haben noch kein KI-Tool im Einsatz. Passt das trotzdem?

Ja, gerade dann. Das Arbeitsbuch fängt bei euren Aufgaben an, nicht beim Tool. Welches Tool ihr braucht, ist erst in Schritt E dran, und da braucht ihr meist weniger als gedacht.

Brauchen wir dafür Excel?

Die Vorlage ist eine normale .xlsx-Datei mit Standardformeln und Dropdowns, ohne Makros. Ihr könnt sie auch in Google Sheets, Numbers oder LibreOffice öffnen.

Brauchen wir Pharen Hub dafür?

Nein. Das Arbeitsbuch ist toolneutral und funktioniert mit dem, was ihr habt. Wenn ihr nach dem 30-Tage-Test mit uns über euren Fall sprechen wollt, geht das. Muss aber nicht.

Dürfen wir das im Team weitergeben?

Dafür ist es gemacht. Das Arbeitsbuch zum Ausdrucken für alle am Tisch, die Excel für die Person, die den Testfall betreut.

Was passiert mit unseren Daten?

Wir speichern Vorname, E-Mail und eure Antwort auf die eine Frage, damit wir die Anfrage zuordnen können. Newsletter nur, wenn ihr den Haken setzt. Abmelden geht mit einem Klick.