Pharen. Was ist das jetzt genau?
Was Pharen macht, was es kostet, wie ihr es betreiben könnt und wann ein anderes Tool besser passt.
Fragen und Antworten.
Pharen Hub ist der AI Workspace der Pharen IT GmbH aus Naunhof bei Leipzig: eine KI-Plattform für Unternehmen und Teams, die Aufgaben, Dokumente, Daten, Kommunikation, Workflows und KI-Agenten in einen gemeinsamen Arbeitskontext bringt. Menschen und Agents arbeiten dadurch mit demselben Stand. Agents bereiten Arbeit vor oder führen sie unter Freigabe aus, statt isolierte Prompts zu beantworten. Pharen Hub läuft als Managed Cloud oder selbst gehostet per Docker und ist als Open Fair-Code veröffentlicht, der Quellcode ist einsehbar. Es gibt einen kostenlosen Plan; Starter kostet 25 €, Team 79 € und Pro 199 € pro Monat, dazu Enterprise-Konditionen und eine Self-Hosting-Lizenz ab 20 €. Zielgruppe sind Startups, Mittelstand und Transformationsprojekte, die mehrere SaaS-Tools und separate KI-Chats durch einen Arbeitsraum ersetzen wollen. Der öffentliche Launch ist für den 7. September 2026 geplant.
Ein AI Workspace verbindet die Arbeit, auf die AI zugreifen soll: Dokumente, Aufgaben, Daten, Entscheidungen, Kommunikation und Freigaben. Ein Agent beginnt mit diesem Kontext aus dem Workspace.
Pharen ist für Teams gedacht, deren Arbeit über mehrere Tools verteilt ist und die AI in echte Abläufe einbinden wollen. Dazu gehören zum Beispiel Startups, Operations- und Transformationsteams, Agenturen und mittelständische Unternehmen. Wenn ihr nur E-Mail, Dateiablage oder Chat braucht, passt ein spezialisiertes Tool meistens besser.
Diese Produkte lösen einzelne Bereiche sehr gut. Pharen verbindet Aufgaben, Daten, Entscheidungen, Kommunikation, Workflows und KI-Agenten in einem Workspace. Je nach Setup ergänzt es euren bestehenden Stack oder übernimmt Teile davon.
Das hängt davon ab, wie euer Team heute arbeitet. Anwendungsfälle aus Chat, Dokumentation, Projektarbeit, einfachen CRM-Prozessen, Automation und separaten AI-Tools lassen sich in Pharen bündeln. Ob ein Abo entfallen kann, entscheidet sich an den Funktionen und Integrationen, die ihr weiterhin braucht.
Es gibt einen kostenlosen Einstieg. Starter kostet 25 €, Team 79 € und Pro 199 € pro Workspace und Monat. Enterprise wird individuell kalkuliert. KI-Nutzung wird nach Verbrauch abgerechnet, die Self-Hosted-Lizenz startet bei 20 €. Alle Preise sind Nettopreise für Unternehmen.
Ja. Ihr könnt Pharen als Managed Cloud, Self-Hosted oder in einem privaten Setup betreiben. Beim Self-Hosting ist eure IT für Infrastruktur, Updates und Betrieb verantwortlich. Externe KI-Modelle und Integrationen können je nach Konfiguration trotzdem Daten verarbeiten.
Open Fair-Code bedeutet: Der Code ist einsehbar, Pharen kann selbst betrieben werden und die kommerzielle Nutzung ist lizenziert. So bleibt die technische Grundlage prüfbar, während Wartung, Security und Weiterentwicklung finanziert werden. Das Modell ist deshalb nicht dasselbe wie klassisches Open Source.
Sie können recherchieren, Dokumente zusammenfassen, Daten prüfen, Entwürfe vorbereiten oder nächste Schritte vorschlagen. Dafür nutzen sie Aufgaben, Listen, Dokumente, Entscheidungen und Workflows aus dem Workspace.
Ihr legt Ziel, erlaubte Quellen, mögliche Aktionen und Freigabepunkte fest. Bei kritischen Schritten muss ein Mensch freigeben; der Vorgang bleibt im Workflow sichtbar. Die Entscheidung bleibt bei eurem Team.
Das hängt vom gesamten Setup ab. Self-Hosting gibt euch mehr Kontrolle über Speicherort, Zugriff und Löschung der Workspace-Daten. Externe KI-Modelle und Integrationen können trotzdem Daten verarbeiten. Eure Konfiguration, Anbieter, Verträge und Prozesse bestimmen, ob die Anforderungen erfüllt sind.
Nehmt zuerst einen wiederkehrenden, überprüfbaren Ablauf wie Rechnungsvorprüfung, Lead-Routing oder Wissenssuche. Legt Kontext, Zuständigkeit, Ergebnis und Freigabepunkt fest. Wenn dieser Ablauf zuverlässig läuft, könnt ihr den nächsten Workflow oder Agenten ergänzen.