Für strukturierte Arbeit.

Pharen Lists

Lists gibt Kunden, Vorgängen, Assets und Aufgaben genau die Struktur, die euer Prozess braucht. Danach können Teams und Agents direkt damit arbeiten.

Pharen Lists mit strukturierten Vorgängen, Datensatzdetails und Studio-Ausgabe.
Cloud + Self-hostedBetriebsmodelle
Rollen + FreigabenAgent-Kontrolle
Workspace-KontextArbeitsgrundlage
Öffentliche RoadmapProduktentwicklung

Von unklaren Tabellen zu klaren Abläufen.

Felder, Beziehungen und Ansichten folgen eurem Ablauf. Rollen sehen die für sie relevante Arbeit, während der gemeinsame Datenstand erhalten bleibt.

Felder und Status festlegen

Baut die Liste um euren Vorgang mit den Feldern, Beziehungen und Verantwortlichkeiten, die das Team wirklich braucht.

Ansichten für die Arbeit bauen

Erstellt Ansichten für Rollen und Prozessphasen, damit niemand durch irrelevante Daten suchen muss.

Agents und Workflows auslösen

Nutzt Datensätze als Kontext und Auslöser für automatische oder agentische Arbeit. Der Status macht den Ablauf nachvollziehbar.

Klare Felder, Status und Beziehungen

Ansichten für Rollen und Prozessphasen · Nachvollziehbare Auslöser für Workflows und Agents

Jeder Datensatz zeigt Status, Zusammenhang und nächsten Schritt.

Felder, Beziehungen und Ansichten folgen eurem Ablauf. Rollen sehen die für sie relevante Arbeit, während der gemeinsame Datenstand erhalten bleibt.

Eine Tabelle speichert Werte. Sie steuert noch keine Arbeit.

Sobald mehrere Rollen, Status und Übergaben dazukommen, entstehen Nebenlisten und Rückfragen. Niemand weiß sicher, welcher Datensatz aktuell ist oder was als Nächstes passieren muss.

Was Lists strukturiert.

Lists gibt Kunden, Vorgängen, Assets und Aufgaben genau die Struktur, die euer Prozess braucht. Danach können Teams und Agents direkt damit arbeiten.

Flexible Felder und Status
Verknüpfte Datensätze
Gespeicherte Ansichten
Suchen und Filtern
Rollenbezogene Arbeitslisten
Kontext für Agents und Workflows

Fragen und Antworten

Lists

So sieht ein konkreter Ablauf aus

Onboarding-Tracker für neue Mitarbeitende.

Ein IT-Dienstleister mit 40 Mitarbeitenden stellt monatlich zwei bis drei Personen ein. Bisher lief das Onboarding über eine Excel-Datei, die HR, IT und die Teamleitung abwechselnd bearbeitet haben. Regelmäßig fehlte am ersten Tag ein Laptop oder ein Zugang.

  1. HR legt in der Liste Onboarding einen Datensatz mit Name, Startdatum, Team, Arbeitsort und Vertragsart an.
  2. Das Datenmodell enthält verknüpfte Felder: Ansprechperson im Team, benötigte Hardware aus der Asset-Liste und eine Checkliste aus Pflichtschritten.
  3. Drei gespeicherte Ansichten zeigen jeder Rolle nur ihren Teil: IT sieht Hardware und Zugänge, die Teamleitung sieht Einarbeitung, HR sieht Vertrag und Fristen.
  4. Sobald das Startdatum weniger als zehn Tage entfernt ist und ein IT-Schritt offen ist, löst die Statusänderung eine Aufgabe für die IT aus.
  5. Ein Agent gleicht die Hardware-Zuweisung mit der Asset-Liste ab und meldet, wenn ein Gerät noch bei einer anderen Person eingetragen ist.
  6. Am ersten Arbeitstag zeigt der Datensatz alle Schritte als erledigt oder markiert, was fehlt und wer dafür zuständig ist.

Aus einer Tabelle, die jeder anders gefiltert hat, wird ein Datensatz mit Verantwortung und nächstem Schritt. Die Verknüpfung mit Assets folgt demselben Muster wie in unserem Use Case Asset Management.

Lists ist die Datenbasis, auf der andere Module arbeiten. Diese Verbindungen machen aus einer Liste einen laufenden Prozess.

Module in Pharen Hub

  • Workflows Statusänderungen in einer Liste können Workflow-Schritte starten, und Workflows schreiben ihr Ergebnis zurück.
  • Agents Agents lesen Datensätze als Kontext, prüfen sie gegen Kriterien und markieren Abweichungen.
  • Projects Projekte verknüpfen die relevanten Datensätze, damit Ziel und Datenstand nebeneinander liegen.

Externe Systeme

  • CRM und ERP Kunden- und Auftragsdaten aus Bestandssystemen können nach technischer Prüfung synchronisiert werden.
  • REST API und Webhooks Datensätze lassen sich über die Pharen API lesen und anlegen, damit andere Anwendungen dieselbe Basis nutzen.
  • Dateiablagen Dokumente aus SharePoint, OneDrive oder Google Workspace können am Datensatz verlinkt sein.

Häufige Fragen

Ist Lists eine Datenbank oder eine Tabelle?

Beides ein Stück weit. Lists hat Felder, Beziehungen zwischen Datensätzen und Ansichten wie eine Datenbank, ist aber ohne Entwicklung bedienbar. Der Unterschied zur Tabelle ist, dass ein Datensatz Status, Verantwortung und Auslöser hat, also Arbeit anstoßen kann.

Können wir bestehende Excel-Dateien übernehmen?

Ja, Daten aus Tabellen lassen sich importieren. Wichtiger ist der Schritt davor: Felder, Status und Beziehungen so festlegen, dass sie eurem Ablauf entsprechen. Eine Tabelle mit 40 Spalten wird nicht automatisch ein guter Prozess, nur weil sie importiert ist.

Wer darf Datensätze ändern?

Rechte gelten pro Liste und folgen den Rollen im Workspace. Ihr könnt festlegen, wer Datensätze anlegen, bearbeiten oder nur lesen darf. Änderungen bleiben mit Person und Zeitpunkt nachvollziehbar, auch wenn ein Agent oder Workflow sie ausgelöst hat.

Ehrlich gesagt

Wann Lists nicht reicht

Lists strukturiert Daten und löst einzelne Schritte aus. Wenn ihr einen kompletten Prozess über mehrere Systeme hinweg automatisieren wollt, etwa vom Auftragseingang im ERP bis zur Rechnung, geht es um Prozessautomatisierung, nicht um ein Datenmodell. Wie ihr so einen Prozess sauber aufsetzt, erklärt unser Leitfaden.

Leitfaden KI-Prozessautomatisierung

Die KI-Plattform für Unternehmen, in 13 Modulen. Vom Team-Chat bis zur Freigabe bleibt die Arbeit am selben Vorgang. Status und nächster Schritt sind jederzeit sichtbar.

Aktuelles Modul: 1 / 13

Lists

Bringt die Tabelle mit, die längst ein Prozess ist.

Wir schauen auf eure Daten, Rollen und Übergaben und zeigen, wie daraus eine gemeinsame Arbeitsgrundlage wird.