In der Anforderung steht: „KI auf unserer eigenen Infrastruktur.“ Die Demo öffnet eine lokale Chatoberfläche. Die Antwort kommt aber von einem extern betriebenen Modell. Beide Seiten dachten, sie hätten dasselbe vereinbart.
Klärt vor der Auswahl einer On-premise-KI-Plattform, was lokal laufen muss. Oberfläche, Dokumentenspeicher, Suche und Modellverarbeitung sind verschiedene Teile. Eine lokale Installation kann weiterhin externe Dienste brauchen.
Beginnt mit einem Dokument, das nicht raus darf
Nutzt ein unkritisches Ersatzdokument für den vorgesehenen Einsatz. Verfolgt seinen Weg vom Hochladen bis zur Antwort. Welcher Dienst liest es? Wo entstehen die Suchergebnisse? Wo verarbeitet das Modell die Anfrage?
Muss alles im eigenen Netz bleiben, lasst euch genau diese Einrichtung zeigen. Ist bestimmte externe Verarbeitung erlaubt, haltet fest, welche Daten dorthin dürfen. Aus der allgemeinen Anforderung wird damit ein prüfbarer Ablauf.
Wer hält die Installation am Laufen?
Mit der Einrichtung beginnt der Betrieb. Das Team muss wissen, wie Updates ankommen, wie das gewählte Modell unterstützt wird und was bei einem Ausfall passiert.
Prüft die Wiederherstellung mit Beispieldaten, bevor wichtige Arbeit davon abhängt. Eine Plattform, die ihr installieren, aber nicht wiederherstellen könnt, ist dafür noch nicht bereit. Dieser Aufwand gehört in den Vergleich mit einem betreuten Dienst.
Vergleicht konkrete Einrichtungen
Ein Anbieter kann mehrere Betriebsvarianten zu unterschiedlichen Bedingungen anbieten. Lasst euch beschreiben, welche davon für euer Team verfügbar ist, einschließlich Modellverbindungen, Unterstützung und Lizenz. Eine Enterprise-Option auf der Website gilt nicht automatisch für jeden Tarif.
Pharen Hub gibt es als selbst betriebenen Workspace und als Managed Cloud. Modelle und Verbindungen müssen für euren Einsatz geklärt werden. Self-Hosting allein verspricht kein vollständig abgeschottetes System.
Bringt uns eure Anforderung an lokale Verarbeitung mit. Daran können wir den nötigen Datenweg abbilden.
